Der Blog ist EIN Tool im Reigen der Wissensarbeits-Tools (Teil 7 von 8)

Zufriedenheit ist die Feindin des Fortschritts„, das pflegte mein Doktorvater zu sagen, wenn ich einmal im Genuss des Erreichten verweilen wollte. Und auch bei namics bleibt man nicht beim Erreichten stehen. Wohin die Weiterentwicklung geht, skizziert Marcel Albertin in dieser Sequenz:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=dO27QptY5M4[/youtube]

Die wesentlichen Aspekte lesen Sie hier in ausgewählten sinngemässen Zitaten aus dem Gespräch:

  • Wir haben noch andere Know-how-Töpfe. Die Mitarbeiter stellen sich immer wieder die Frage, wenn es dauerhaftes Know-how ist, wo gehe ich damit hin. Die Abgrenzung, was kommt hier rein und was kommt in eine Know-how-Datenbank, die ist nicht mehr scharf.
    Zum geplanten, darüber gestülpten Portal, einem Metaportal:
  • Wir wollen die verschiedenen Bereiche wieder zusammenführen, das Aktuelle und das Bestehende.
    Gemeinsame Mechanismen sind:
  • RSS: Jede Informationsquelle muss per RSS ansprechbar sein, egal ob es ein Wiki, Blog oder sonstige Informationsquelle ist, und
  • es muss tagbar sei. Wir wollen die Themen taggen und nicht durch eine vorgegebene Struktur organisieren lassen.

1 Kommentar zu diesem Artikel


  1. Dirk Röhrborn schrieb:

    Ich finde die Idee eines Meta-Portals spannend, welches die individuellen, und daher mit Passion gepflegten Wissenstöpfe integriert hoch spannend. Damit könnten wir vielleicht die fehlende Integration persönlicher Wissensarbeit in das organisationale Wissensmanagement erreichen?

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