Microblogging: Was so am Tag gezwitschert wird (Teil 11 von 13)

Hier unterhalten sich zwei Digital Literates, die Twittern, auch miteinander. Dabei ist ihre Herangehensweise recht unterschiedlich.

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Am Tag des Gesprächs z.B. hatte Peter Hogenkamp erst vier Sachen getwittert, es können auch mal zwanzig Tweets am Tag sein. Das kommt mir eher zu viel vor. Dazu meint er, es sei ja niemand gezwungen einem anderen zu folgen: „Das Schöne an Twitter ist, dass es sich von selbst herausmendelt; wenn mir jemand auf die Nerven geht, dann «unfollow-e» ich ihn, dann ist er weg.“

Auf meine Frage, ob man Neulinge z.B. mit News via Twitter für Microblogging interessieren kann, meint Hogenkamp: Nein, nicht bei ihnen. Denn die Leute bei der Blogwerk AG seien ja gerade besonders gut darin, ihre News selbst zusammenzustellen.

Er nutzt die Twitter-Suche rege. Oft kann er sich erinnern, dass jemand – auch er selber – zu einem Thema getwittert hat. Er sucht dann die Sachen wieder heraus, vor allem Links. Tweets liest er übrigens nicht nach: „Dadurch ist es für mich auch kein Stress, weil die wichtigen Sachen mehrmals kommen.“ Und das stört ihn nicht.

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