Microblogging: Unaufdringlich effektiv, aber schwer zu erklären (Teil 12 von 13)

Twitter ist ganz schwierig zu erklären, sagt Peter Hogenkamp in dieser letzten Episode zum Microblogging, und „ich weiss nicht, wie sehr man die Leute zwingen kann zu ihrem Glück – mit Tools.“ Das sieht er schon an der Schwesterfirma, die auch einen Internetfirma ist; dort wird Microblogging (mit Yammer in diesem Fall) nicht so intensiv genutzt wie von den Blogwerkern, weil sie viel weniger nah dran sind an dieser Welt.

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Hogenkamp glaubt  schon, dass man die Leute grundsätzlich begeistern kann dafür, aber er ist sich nicht sicher, ob man jeden begeistern kann. Wenn er sich vorstellt, jemand stünde neben ihm und er sagte „Guck mal hier in meinen Twitter-Stream, was da drin ist“, dann rechnet er von allen mit einer Antwort in dieser Art: „Das interessiert mich doch überhaupt nicht!“.

Hogenkamp meint aus seiner Erfahrung dazu:

  • Das stimmt aber nicht für mich. Man kann auf eine sehr angenehme und effiziente Art und Weise mit verschiedenen Leuten Nachrichten und Statusmeldungen austauschen.
  • Die Barriere zu kommunizieren und zum Thema zu kommen ist natürlich viel niedriger, weil es so unaufdringlich ist. Eine Frage wie „Kennt jemand …“ als E-Mail geschickt würde viel aufdringlicher empfunden.
  • Und schliesslich findet er noch: „Es ist auch keiner sauer, wenn ich irgend etwas nicht gelesen habe“.

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