Mit dem Multiblog funktionieren Umfragen an alle (Teil 4 von 8)

Das kennen Sie doch auch: Da brennt einem gerade eine Frage unter den Nägeln, man weiss, dass es bestimmt jemand von den Arbeitskolleginnen oder -kollegen weiss und man nur fragen bräuchte. Natürlich hätte man die Antwort am liebsten sofort. Reihum telefonieren? Zu zeitaufwendig. E-Mail an alle senden? Damit kann man sich nachhaltig unbeliebt machen.
Dass die Lösung trotzdem kein Wunschtraum bleiben muss, zeigt die gelebte Praxis in diesem Unternehmen. Hören Sie in diesem ersten, aber fortgesetzten, „Case Friday“ dieses Jahres, was Marcel Albertin über die Erfahrungen mit Umfragen an alle in Web 2.0-Kultur zu sagen weiss.

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Einige Kernaussagen des CTO von namics aus unserem Gespräch sind:

  • Super positiv ist … diese Brainstorming-Geschichte. Es ist enorm, wie schnell die Mitarbeiter darauf reagieren. Nach zwei Stunden habe ich garantiert 4-5 Antworten zu dem Thema.
  • Vorher mit den Mails konnte man das nicht zentral mit Statistiken belegen. … Das kann ich heute jedem Kunden, jedem (potenziell) neuen Mitarbeiter zeigen, wie das bei uns funtioniert. Das ist für mich immer noch das Schönste überhaupt am Ganzen.
  • Mein Paradebeispiel, das war eine Umfrage, die ich für einen Kunden gemacht habe; da wird es auch geschäftsrelevant. … innerhalb von wenigen Stunden habe ich 20 Antworten gekriegt. Ich konnte das gerade einbauen im Pitch bei dem Kunden.
  • Die Frage war eine Zeile lang. Die Antworten sind alle auch nicht lange. Aber das ist genau das, was ich gebraucht habe.
  • Das spielt natürlich sicher eine Rolle, wer fragt. Noch wichtiger als „wer fragt“ ist, „was ist es für eine Frage“.

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